Rahmenbedingungen

Das Spatzennest befindet sich in Krefeld –Fischeln. Im gesamten Neubaugebiet gibt es nur Spielstrassen, in denen nur Schrittgeschwindigkeit gefahren werden darf. 

Hier bewohnen wir ein Reihenendhaus mit Garten. Unser Haus hat eine Gesamtwohnfläche von 144 m² über 3 Etagen. Das komplette Haus ist kindersicher ausgestattet.

Im Erdgeschoß befinden sich die Küche, ein Spiel- und Essbereich und eine Gästetoilette. In der ersten Etage befinden sich ein großes Bad mit Badewanne und ein Ruheraum, dass mit Reisebetten ausgestattet ist.

Zu unserem Haus gehört auch ein Garten, der den Kindern Platz zum toben, spielen und krabbeln bietet. Hier befinden sich eine Schaukel, ein Kletterturm mit Sandkasten, ein großes Trampolin und diverse Fahrzeuge (Bobby Car, Roller, Laufrad) sowie jede Menge Sandspielzeug. 

Mit meinem Lastenfahrrad was von allen nur „Mo-mobil“ genannt wird machen wir sehr häufig Ausflüge z.B. zum Spielplatz, Esel und andere Tiere füttern, Treffen mit anderen Tagesmüttern oder auch zum Turnen.

Hund Malou – unser Spatzennest Wau-Wau

Mein Hund Malou bereichert das Spatzennest und wird bald als pädagogischer Begleithund ausgebildet.
Malou begleitet uns in den Alltagssituationen und fördert bei den Kindern Einfühlungsvermögen, Verantwortungsbewusstsein und Rücksichtnahme. 

Der Umgang mit Tieren stärkt das Sozialverhalten und vermittelt wichtige Werte wie Respekt und Fürsorge.

Hunde in der Kindertagespflege haben vielfältige positive Auswirkungen auf die Entwicklung von Kindern, insbesondere im emotionalen, sozialen und kognitiven Bereich

Positive Auswirkungen im Überblick

1.Emotionales Wohlbefinden und Stressabbau: Die bloße Anwesenheit eines Hundes kann beruhigend wirken, Stress abbauen und eine positive, geborgene Atmosphäre schaffen. Studien zeigen, dass der Kontakt mit Hunden den Oxytocin-Spiegel (Bindungshormon) erhöhen kann.
Soziale Kompetenzen und Empathie:
Kinder lernen, auf die Bedürfnisse des Tieres einzugehen, was ihre Empathie und ihr Mitgefühl stärkt.
Die Interaktion mit dem Hund fördert nonverbale Kommunikation und hilft Kindern, soziale Signale besser zu verstehen.

2. Verantwortungsbewusstsein: Die Übernahme kleiner Aufgaben wie Füttern, Bürsten oder Spazierengehen (altersgerecht und unter Aufsicht) lehrt Kinder Verantwortung und Zuverlässigkeit.
Bewegung und Gesundheit: Die Notwendigkeit, sich um einen Hund zu kümmern, regt zu mehr körperlicher Aktivität im Freien an. Es gibt auch Hinweise darauf, dass das Aufwachsen mit Tieren das Allergierisiko bei Kindern senken kann.

3.Selbstvertrauen:  Die erfolgreiche Interaktion und Bindung zu einem Hund kann das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl des Kindes stärken.

Malou, der Hund, so wunderbar macht alle froh – ganz offenbar!
Mit wedelndem Schwanz und frohem Blick,
bringt sie uns täglich Glück für Glück.
Ob Sonne scheint, ob Regen fällt,
Malou versüßt uns uns’re Welt.
Ein Herz so groß, so warm, so rein,
kann nur von einem Hund so sein.
Sie schnuppert, tobt und ruht sich aus,
bringt Lachen, Leben in das Haus.
Wer sie nur sieht, der spürt im Nu:
Das Glück, das läuft – heißt Malou